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Filesysteme, CD-Formate und Begriffe
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Was ist Joliet, Rockridge, hfs? (99-08-21) |
Dies sind Erweiterungen von ISO9660. Das ISO9660 Filesystem ist vergleichsweise simpel (vergleichbar zu DOS mit 8.3 Dateinamen), ohne Eigentümer und Zugriffsrechte (wie z.B. unter Unix üblich), und ohne lange Datei-/Verzeichnisnamen (max. 8 Verzeichnissebenen incl. root, max. 255 Zeichen lange Pfadnamen). Die verschiedenen Erweiterungen zum ISO9660 ermöglichen es, diese Zusatinformationen trotzdem mit auf die CD zu brennen. Das wird durch zusätzliche Daten zu den eigentlichen Dateien erreicht. |
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Was ist der Unterschied zwischen UDF/ISO9660? Wieso braucht UDF etwa 100 MByte mehr Verwaltungsplatz auf der CD? (99-08-08) |
Unterschiede gibt's v.a. in der maximalen Länge der Datei-/Verzeichnisnamen und in der Schachtelungstiefe von Verzeichnissen. UDF wurde für DVDs entwickelt und wird mittlerweile auch von PacketWriting-Software eingesetzt. Der unterschiedliche Platzbedarf kommt nicht durch das Dateisystem, sondern durch die verwendete (PacketWriting-) Software und die dadurch bedingte 'Formatierung' der Medien (Nero z.B. erlaubt UDF auch bei normalen CDs ohne diese Verschwendung). ISO9660 bietet grösstmögliche Kompatibilität über Betriebssystemgrenzen hinweg, für UDF sind meist spezielle (Lese-) Treiber notwendig. |
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Was ist EAN/UPC? (99-08-09) |
Der UPC (Universal Product Code, auch EAN genannt) kann von einigen Recordern als dreizehnstellige Zahl in die TOC geschrieben werden, um eine CD zu identifizieren. |
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Was ist Pregroove? (99-08-08) |
Als Pregroove bezeichnet man die auf jedem Rohling vorhandene 'Rille', der der Laser beim Schreiben der Daten folgt. |
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Ich lese immer wieder ATIP. Was ist das? (00-04-16) |
ATIP steht für absolute time in pregroove. Der ATIP enthält Informationen über den Hersteller eines Rohlings, die nutzbare Kapazität, die empfohlene Laserleistung zum Beschreiben (und zum Löschen bei RWs) und die minimale/maximale Schreibgeschwindigkeit (wird nur bei RWs genutzt). Eine Liste der gültigen ATIP-Herstellercodes ist bei Sony erhältlich. |
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Wie komme ich an die ATIP-Infos? (99-08-08) |
Einige Brenner können diese Infos auslesen und an die (Recording-) Software zurückgeben (z.B. die Geräte von Yamaha). Entweder Du nutzt ein Brennprogramm, das eine entsprechende Funktion bietet (z.B. cdrecord oder Feurio), oder Du verwendest spezielle Info-Tools (z.B. CDRInfo von Plextor oder CDRIdentifier). |
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Was ist MMC? (99-08-15) |
MMC steht für MultiMedia Commands und bezeichnet einen standardisierter Befehlssatz zur Steuerung von und Kommunikation mit Multimedia-Geräten (z.B. CDROM oder CD-Recorder). Mehr über MMC findest Du auf t10.org. |
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Was ist cdrecord? (00-03-12) |
cdrecord ist eine CD-Recording Software. Sie wird von Jörg Schilling entwickelt und gepflegt, ist Open Source und läuft unter ca. 20 Betriebssystemen (nicht nur unter Unices, sondern u.a. auch Win32). |
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Was ist OPC bzw. Running-OPC? (00-03-12) |
OPC steht für Optimum Power Calibration, d.h. die Anpassung der Laserstärke an die spezifischen Eigenschaften des grade eingelegten Rohlings zu Beginn des Schreibvorgangs. Dabei wird die sog. Power Calibration Area (ein spezieller Bereich des Rohlings) beschrieben und das Ergebnis mit in der Firmware gespeicherten Mustern verglichen, und die Laserstärke so lange korrigiert, bis ein möglichst optimales Ergebnis erreicht wird. |
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Was ist BURN-Proof? (00-04-21) |
BURN-Proof ist die Abkürzung für Buffer Under RuN Proof, ein von Sanyo entwickeltes Verfahren, um Buffer Underruns zu vermeiden und damit den Brennvorgang stabiler zu machen. Gleichzeitig braucht man auch weniger Cache. |
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Welcher Recorder unterstützt was? (00-03-12) |
Wirf einen Blick in Kapitel 2 oder z.B. auf die Feurio-Homepage. Für DAO RAW-Fähigkeit ist die Homepage von CloneCD einen Besuch wert. |
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Warum keinen ISA-SCSI-Host? (99-08-08) |
In aktuellen Boards (Pentium oder neuer) hängt der ISA-Bus über eine sog. Bridge 'hinter' dem PCI-Bus. Dadurch ist die erreichbare Übertragungsrate eingeschränkt, Brennen mit 4facher Geschwindigkeit ist eher selten möglich. Besonders problematisch sind busmasterfähige ISA-Controler (Adaptec 1542xx). |
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Was sind ASPI-Treiber? Wozu brauche ich sie? (00-05-20) |
ASPI steht für Advanced SCSI Programmer's Interface. ASPI-Treiber (auch ASPI-Layer genannt) bieten eine einheitliche Schnittstelle zur Ansteuerung von SCSI- und ATAPI-Geräten (ja, richtig - auch ATAPI-Geräte brauchen einen funktionsfähigen ASPI-Layer, obwohl der Name nicht darauf hindeutet) unter Win9x und WinNT. |
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Wo bekomme ich neue ASPI-Treiber? (99-08-08) |
Normalerweise beim Hersteller Deines SCSI-Hosts (z.B. bei Adaptec). |
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Welche Version der Adaptec ASPI-Treiber soll ich verwenden? (99-08-08) |
Die Version mit den wenigsten (oder sogar überhaupt keinen?) Beschwerden ist die 4.57.1008; diese ist aber nicht mehr auf der Adaptec-Homepage erhältlich. |
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Was ist ASPI_ME? (99-08-08) |
ASPI_ME ist nix anderes als eine stabile Version des Adaptec-ASPI (4.57.1008) mit einem unproblematischen Installations- und Deinstallationsprogramm. Im Gegensatz zum Original-ASPI kümmert sich ASPI_ME nicht drum, ob auch wirklich Hard-/Software von Adaptec im Rechner steckt, und lässt sich z.B. auch auf einem nackten Windows installieren. Da Adaptec dies nicht gefallen hat, sind sie gegen den Entwickler von ASPI_ME vorgegangen, mit der Folge, dass ASPI_ME nicht mehr offiziell erhältlich ist. Inzwischen arbeitet er aber an einem eigenen ASPI. |
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Wie aktiviere ich den DMA-Modus unter Win9x/NT/2000? (00-05-20) |
Unter Windows 95/98 findest Du den entsprechenden Schalter im Gerätemanager (Start -> Einstellungen -> Systemsteuerung -> System), und dort unter den Eigenschaften (Doppelklick -> Einstellungen) des jeweiligen Laufwerks (entweder CDROM oder Festplatte - auch die können im DMA-Modus arbeiten). Sollte dort keine Einstellmöglichkeit vorhanden sein (insbesondere bei nicht-Intel-Chipsätzen), gibt's evtl. vom Mainboard-/Chipsatzhersteller ein besonderes Tool für diesen Zweck, also mal auf dessen Webseite vorbeisehen. |
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Ich habe Probleme, wenn ich unter Windows NT (SP4 oder höher, Intel-Chipsatz) den Busmaster-DMA bei meinem ATAPI-Brenner aktviere. Irgendwelche Tips? (99-08-21) |
Du kannst es mal mit den Intel-Busmastertreibern probieren. Diese scheinen mit ATAPI- Geräten besser umgehen zu können und können auch getrennt für jedes einzelne Gerät am IDE-Bus Busmaster-DMA aktivieren (der Busmaster-Treiber von Microsoft erlaubt dies nur pro IDE-Kanal). Die Busmaster-Treiber gibt's z.B. bei Hewlett Packard oder (neben vielen anderen Infos rund um Busmastering) bei bmdrivers.com. |
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Welche Unterschiede gibt es zwischen der OEM-Version und der PowerEdition von WinOnCD 3.6? (99-10-10) |
Die Antwort vom CeQuadrat-Support: |
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Wie kann ich bei Nero Burning ROM die Pufferanzeige des CD-Recorders aktivieren? (99-10-10) |
Dieses Feature unterstützt Nero bei MMC-kompatiblen Recordern. Um es zu aktivieren, muss in der Windows-Registy unter HKEY_CURRENT_USER\Software\ahead\Nero - Burning Rom\Recorder\ ein DWORD-Schlüssel mit dem Namen "ShowDriveBufferStatus" (ohne die Anführungszeichen) mit dem Wert "1" angelegt werden. |
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Gibt es eine CD-Player-Software, die CD-Text lesen kann? (00-07-23) |
Ja, die gibt es. Zum einen herstellerabhängig von Plextor: CD-Text Player. Teac bietet ebenfalls einen CD-Text-Player an, der auch mit nicht-Teac-Hardware funktioniert (download), allerdings nur unter Win9x, nicht NT/2000. Und dann sind da noch diverse andere Programme, die sich als CD-Text-Player missbrauchen lassen (z.B. EAC, Easy CDDA Extractor, Feurio, Cowon JetAudio). |
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Wozu brauche ich ein Firmware-Upgrade? (99-08-08) |
Firmware-Upgrades erweitern normalerweise den Funktionsumfang oder beseitigen Fehler. Bei Mitsumi 4801 kann durch ein Firmware-Upgrade z.B. DAO nachgerüstet werden, beim Plextor PX-R412 das Lesen von CD-Text. |
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Mein Acer CRW4432 (Aldi/Tevion/Aral 4x4x32x) macht Probleme beim Schreiben von Audio-CDs! (00-03-12) |
Die Ursache liegt in einer fehlerhaften Firmware. Du solltest Dir die aktuelle Firmware von ftp://ftp.acer.de/storage/cd-rw/acer/crw-4432a/ herunterladen, damit sollte das Problem behoben sein. |
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Gibt es 8cm-Rohlinge? Wenn ja, wo? (00-04-21) |
Ja, die gibt's, und zwar auf http://generalacoustic.de/Leermedien.htm#achtcm - Kapazität 21 Minuten oder 180 MB. Auch Conrad Elektronik hat sie inzwischen dauerhaft im Programm, und bei Disc4You gibt's sie auch (auch als Spindelware). |
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Ich habe eine rechteckige CD als Visitenkarte bekommen. Gibt es solche "Shape"-R(W)-Medien zu kaufen? (00-04-21) |
Von Seiko-Precision (wie Epson Tochter es Seiko-Konzerns) gibt es fast rechteckigen Visitenkarten-CDRs als bedruckbare Rohlinge mit 18 MB Kapazität. Mit speziellen Druckern aus dem selben Haus (Varianten des Epson Stylus) lassen sich neben normalen CDRs auch diese Shape-CDRs bedrucken. |
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Ich habe hier eine CDRW, die sich nicht mehr löschen läßt - was kann ich tun? (00-03-12) |
Sowas kann schonmal vorkommen. Bei einem Plextor-ReWriter sollte folgendes helfen: |
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Ich kann RW-Rohlinge nur 2x beschreiben, obwohl mein Brenner das 4x können soll! (00-03-12) |
Hier kommen die ATIP-Infos ins Spiel. Auf RW-Medien ist die maximal zulässige Schreibgeschwindigkeit vermerkt, und diese wird vom Brenner und/oder von der CDR-Software ausgewertet. Die meisten Recorder ignorieren eine von der Software gesetzte höhere Schreibgeschwindigkeit als im ATIP vermerkt ist. Nicht alle RW-Medien unterstützen 4fache Schreibgeschwindigkeit (siehe auch Jörg Schillings Rohlingliste). |
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Welche Unterschiede gibt es bei DAE-Fähigkeiten einzelner Laufwerke? (99-08-14) |
Nicht alle Laufwerke beherrschen DAE fehlerfrei. Die Daten werden von der Software normalerweise blockweise gelesen (z.B. in Blöcken à 27 Sektoren). Für jeden Block muss der Lesekopf neu positioniert werden. Einige Laufwerke haben Probleme mit dem exakten Positionieren des Lesekopfes - es werden zu viel oder zu wenig Sektoren gelesen. Dabei spricht man von Jitter. Software mit eingebauter Jitter-Korrektur liest die Blöcke überlappend (z.B. Block 1 von Sektor 1 bis 27, Block 2 von Sektor 24 bis 50, und so weiter) und korrigiert die Positionierungsfehler. |
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Kann ich RW-Medien auch für Audio-CDs verwenden? (00-04-21) |
Prinzipiell schon. Allerdings ist die Reflexion bei RW-Medien wesentlich geringer als bei normalen Rohlingen oder gepressten Medien (ca. 30% gegenüber ??/?? %). Einige alte CD-Player kommen mit RW-Medien zurecht, ebenso aktuelle Modelle von Philips. Eine Liste von RW-fähigen Audio-CD-Playern findest Du auf http://www.brennmeister.com/articles/rw_audio/. |
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Ich habe eine Audio-CD kopiert. Warum sind auf der Kopie Knackser/Störgeräusche zu hören? (99-08-14) |
Wahrscheinlich ist das Laufwerk, mit dem Du die CD auslesen hast, nicht so gut für DAE geeignet. Du kannst versuchen, die Auslesegeschwindigkeit zu reduzieren, sofern es Deine Software zulässt. Oder Du wechselst das Laufwerk, mit dem Du die CDs ausliest. Eventuell hilft auch eine andere Software mit sog. Jitter-Korrektur (z.B. Feurio, WinDAC). |
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Ich habe hier eine Audio-CD mit einem Datentrack hinter den Audio-Tracks. Wie kann ich sie kopieren? (99-08-21) |
Das ist eine CD-Extra. Das einzige Programm, mit dem sich CD-Extras perfekt (d.h. incl. CD-Text, Indexmarken & ISRC) kopieren lassen, ist der Padus DiscJuggler. |
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Kann ich eine CD-Extra selbst erstellen? (99-10-10) |
'Echte' CD-Extras kannst Du nur mit Software erstellen, die dieses direkt unterstützt (z.B. Adaptec Easy CD Creator Deluxe oder CeQuadrat WinOnCD). Wenn es Dir aber nur darum geht, den freien Platz auf einer AudioCD zu nutzen, ohne dass sich Dein AudioCD-Player dran stört, kannst Du auch folgendes versuchen: |
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Kann mein CD-Recorder auch DVD-R Medien beschreiben? (99-08-08) |
Kommt auf Deinen Recorder an :-) Normalerweise nicht. |
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Kann man auf Sessions zugreifen, die nicht importiert wurden? (99-08-08) |
Ja, dafür gibt es spezielle Software, z.B. MultiMounter von Ahead (auch Teil von Nero Burning ROM), Adaptec Session Selector (Teil des Easy CD Creator Deluxe) oder CDR Diagnostics. |
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Kann ich eine 'verbrannte' CD noch weiter nutzen? (99-08-09) |
Wenn die CD im DAO-Modus geschrieben wurde, nein. Hast Du die CD TAO geschrieben, kannst Du die Session oder die CD auch nachträglich abschliessen (z.B. mit CDRWin oder Easy CD Creator) und dann weiter beschreiben (natürlich nur, wenn Du die CD als 'Multisession' abschliesst). |
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Wie erstelle ich eine bootfähige CD? (99-08-08) |
Du brauchst als erstes eine Bootdiskette. Je nach dem, was Du vor hast, sollten auch Treiber für das CDROM auf der Diskette sein. Diese Bootdiskette dient der Recording-Software (z.B. CDRWin, Nero) als Quelle. Je nach Software geht's direkt oder über ein Image der Diskette (kannst Du z.B. mit WinImage erstellen). Ansonsten kannst Du die CD ganz normal behandeln, d.h. beliebig Daten draufschreiben, auch Multisession oder Mixed-Mode sind möglich. |
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Hat die Brenngeschwindigkeit Einfluß auf die Qualität? (99-10-10) |
Das kommt ganz auf die verwendeten Medien und den Brenner an und lässt sich pauschal nicht beantworten. In der c't (Ausgabe 05/99, Seite 176) wurde versucht, einen Zusammenhang zwischen Fehlerrate bzw. Lesbarkeit von Rohlingen und Schreibgeschwindigkeit zu ermitteln - ohne Erfolg. |
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Wie kann ich eine komplette CD mit einem Kennwort schützen und den Inhalt verschlüsseln? (00-03-12) |
So etwas geht. Mit Scramdisk (http://www.scramdisk.clara.net; Windows 9x, Freeware), PGPdisk (http://www.pgpi.com; Windows 9x/NT; seit einiger Zeit ist PGPdisk jedoch nur noch in den kommerziellen PGP-Versionen enthalten), Encryption for the Masses (http://www.e4m.net; Windows 9x/NT, Freeware) u.a. kannst Du eine Containerdatei anlegen, die die Daten in verschlüsselter Form enthält. Diese Datei wird nach Eingabe eines Paßwortes gemounted und und unter einem Laufwerksbuchstaben angesprochen. |
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Wie brenne ich ein ISO-Image? (00-04-16) |
Eigentlich jedes Brennprogramm kann reine ISO-Images (z.B. von Linux-Distributionen) brennen. Supersimpel geht's z.B. mit cdrecord: |
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Ich habe hier eine .bin und eine .cue Datei - wie mache ich daraus eine CD? (00-04-16) |
Vermutlich handelt es sich dabei um ein mit CDRWin erstelltes CD-Image, das Du mit diesem Programm auch wieder auf CD brennen kannst. Auch cdrdao kann mit .cue Dateien umgehn. |
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Komme ich irgendwie an den Inhalt eines ISO-Images, ohne es auf CD zu brennen? (00-04-21) |
Ja, das geht. Unter Linux kannst Du das ISO-Image einfach mounten:
Unter Windows gibt's mehrere Programme, die über eine Explorer-ähnliche Oberfläche den Zugriff auf den Inhalt ermöglichen. WinImage (Shareware) kann nur mit reinen ISO-Images umgehn, ISO Buster ist Freeware und liest auch die Imagefiles diverser Brennprogramme (u.a. CloneCD, Nero, Adaptec Easy CD Creator). |
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